Dosenfischen: Der Podcast. Die Letzte.

So das war sie also die allerletzte Folge. Schade, schade, schade.

Live zuzuhören war aber trotzdem ein Genuss und diesmal waren die Herren vorbereitet. Als erstes wurde das Geocaching mit Game of Thrones verglichen. Ein sehr lustiger Vergleich, den ich hier leider nicht wiedergeben kann. Es wurde die Statistik bemüht und summiert wieviel Beiträge und Kommentare geschrieben wurden. Der Sandmann hatte T-shirts aus der Podcast Küche mitgebracht und war bemüht alle nach und nach anzuziehen und garnierte sie mit Annekdoten. Man merkte das Thema war diesmal klar und der Einfallsreichtum groß. Vielleicht war es genau das, was in letzter Zeit im Podcast immer schwieriger wurde. In diesem Sinne war dieser Abend wirklich ein krönender Abschluss.

Ein Konzert gab es auch, sogar ganz klassisch mit Vorband. Lisbeth und Stotco sangen ruhige Lieder und  Herr Stotco zeigte das von den Dosenfischern bereits im Akündigungspodcast hoch gelobte Entertainment Talent. Großartig.

Die Dosenfischer hatten sich eine Woche in die Abgeschiedenheit eines Mecklenburger Dorfes begeben, um 6 neue Songs aufzunehmen. Nachdem Herr Sandmann beim letzten Konzert in Hamburg eher über Fische als über das Geocaching gesungen hatte, erwartete ich jetzt eigentlich keine Dosensongs mehr, aber weit gefehlt. Witzig, überraschend sowohl musikalisch als auch textlich ließen die Dosenfischer wieder so manches Klischee über die Klinge springen. Ein Cacher der nicht mehr vom Baum will, weil er enttäuscht vom Leben ist, irre.  Hier zitierte Herr Sandmann mal wieder den Herrn Fanny van Dannen und das haut mich immer wieder um. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder im Saal den Spiegel, der ihnen da vor das Gesicht gehalten wurde wirklich wahrgenommen hat, aber für mich sind das genau die Kleinigkeiten, die die Dosenfischer in meinen Augen so besonders machen. In einem weiteren Song fragte Herr Sandmann dann ob eine Dose das sein soll, was bleibt wenn man tot ist, boah, fehlt eigentlich nur noch das Höhlengleichnis, ich mag das. Das wird ein wirklich feine Scheibe.

Insgesamt wirkte die Band extrem entspannt. Ob es nun daran lag, dass die Songs in einer entspannten Atmosphäre entstanden waren, oder daran, dass man hier ja unter Freunden war, in einem kleinen Rahmen und nichts beweisen musste? Wie auch immer. Es gab jedenfalls andere Konzerte auf großen Bühnen die wesentlich schlechter waren.

Dann kam natürlich, was kommen musste, das Ende. Einmal drückten sich Sandmann und Aba und dann wars aus…. nein doch nicht. Der Herr Schweigert holte die beiden, die sich bereits auf die Terrasse verzogen hatten, wieder zurück auf die Bühne und fand  noch ein paar Worte, die sicher jeder unterschreiben konnte. Dosenfischen der Podcast war etwas ganz Besonderes, eine Geocaching Institution die alle vermissen werden.

Was manche gewundert hat, war, dass kaum Schweriner Cacher bei diesem Event dabei waren. Da gilt dann wohl der Spruch :”Der Prophet gilt nichts im eigenen Lande.”

Nicht mal einen Dosenfischer Cache, der sich auf die Lieder oder auf den Podcast bezieht, habe ich in Schwerin gefunden. Da war es doch mal an der Zeit, dies zu ändern. Meine erste Idee war ja ein 12 oder Elf Stationen Multi aber naja…. da muss ich wohl vorher den Job wechseln. Der Event Tradi war dann trotzdem ein Muss. Ich fand es auch total genial, dass ich dabei sein konnte, wenn die Leute meine Dose finden. Sonst passiert das ja meistens im Verborgenen.

Ein bisschen Elektronik ist auch in den Cache gewandert und die Auswertung findet sich hier.

Aus Versehen bin ich an meinem Handy während des Konzerts auf die Aufnahmetaste gekommen, das Resultat könnt ihr hier unten nachhöhren: (Ja, grausame Qualität) Edit: Habe gerade gesehen, dass Mic@ aus Berlin, seines Zeichens ebenfalls Podcaster wie die Dosenfischer, ebenfalls einen Mitschnitt online gestellt hat. Seiner fängt auch am Anfang an, also geht lieber dort hören.

Amtliche Karten für MV

Bin gerade darüber gestolpert, dass es unter www.umweltkarten.mv-regierung.de professionelle Geodaten und Kartenmaterial für Mecklenburg-Vorpommern zu bestaunen gibt, kostenlos. Beispielsweise kann man sich die Grenzen der Naturschutzgebiete ausgeben lassen aber auch Populationsdaten gewisser Tierarten oder Grundwasserhöhen.

Karte Themen 1 Themen 2

GC23JKG Der magnetische Nordpol

Ich will keinen mit ausufernden Logs nerven, deswegen habe ich den Teil, der mir doch übertrieben lang vorkam hier ins Blog verlagert.

Wie ich schon ins Log geschrieben habe, für mich sind die Caches von Mystphi eine Referenz. Die vielen Fav Punkte sagen doch eigentlich alles. Hier hat jemand Caches gebaut, die mehr als üblich von den Cachern ausgezeichnet werden, was macht nun diesen Cache aus?

Zunächst zu den Stationen:

» » » weiterlesen » » »

Dosenfischer Konzert Hamburg 02.10.2014

Die Vorfreude war groß. Wieder ein Dosenfischer Konzert in der Nähe, klasse. Diesmal gab es auch wirklich viel Neues. » » » weiterlesen » » »

Giga München 2014

Olympiapark

Es gibt ja Gründe. … manchmal …. Der eine mag begründen:” höher, schneller, weiter, wo soll das denn nun noch hinführen. Ich gehe nicht zum Giga”. Der andere mag reden:” Das ist DER Event des Jahres, den darf man als Geocacher auf keinen Fall verpassen.” Ich für meinen Teil wollte eigentlich einfach nur mal mit meiner Schwester auf ein Mega Event gehen und meldete mich deswegen relativ frühzeitig an. » » » weiterlesen » » »

Besuch im Zwischen-den-Küchen-Studio

20130629_215614_dosenfischerKonzert

Podcast 231 sollte es nun sein. Ich war zu Besuch bei den Dosenfischern. Für mich als eingefleischter Fan war es eine große Ehre bei einem Podcast mit dabei zu sein. Wie ich mir schon gedacht hatte, war es eine gemütliche Plauderstunde, bei der allerdings die aktuellen Themen auch nicht zu kurz kamen. Entsprechend lang wurde der Podcast dann auch. Auf 2h haben wir es gebracht.

» » » weiterlesen » » »

„Die drei ??? – GPS-Gangster“

gps-gangster

Die Hörspiele über die drei Fragezeichen haben mich in meiner Kindheit lange begleitet, deswegen konnte ich nicht wiederstehen, als ich hörte, dass es in diesem Jahr eine Folge geben soll, bei der es um Geocaching geht. Ok, das Buch ist schon seit 2012 draußen, ist also nicht wirklich neuer Stoff. Wollen wir mal sehen, ob sich der Herr Sonnleitner vorher schlau gemacht hat.

 

» » » weiterlesen » » »

Prora2013 – attended

prora

Von Koblenz über Berlin sind wir nun in Prora angekommen. Diesmal war die ganze Familie Kaeschkaefer unterwegs und krabbelte über die Dünen. Am Freitag mussten wir allerdings zuerst unser Cachemobil packen. Also los, alles in Klappkisten packen und aus dem 3. Stock runtertragen. Keine große Sache eigentlich, denkt man sich nichts bei. Na gut, vielleicht waren zwei Klappkisten übereinander zuviel, vielleicht war auch die Treppe unauffällig staubig und dadurch rutschig geworden. Wie dem auch sei, aus irgendwelchen Gründen, die nur mit Murphy’s Law erklärbar sind, rutschte ich mit den zwei Kisten aus und landete mit dem Hintern auf der Treppe, um dann in Slapstick Manier 4 weitere Stufen auf meinem Hintern herunterzuhoppeln. Das wäre ja eigentlich nicht weiter schlimm, nur hatte sich zwischen meine Po-Backe und der Treppe leider das Cachephone gemogelt und quittierte das unsanfte Drücken meiner Po-Backe einerseits und der Treppenstufe andererseits mit einem scherbenverzierten Exitus. » » » weiterlesen » » »

Prora2013

Nicht mehr lange und ein weiteres Mega Event öffnet seine Pforten. Wer sich allerdings die Coin bereits jetzt angucken will, muss mit einer kleinen Herausforderung kämpfen:

www.prora2013.de/puzzle/puzzle.htm

Meine Zeit:32 Min 17 Sek

Wer kann’s schneller?

www.prora2013.de_puzzle_puzzle.htm_zzz

Über Twitter bekommt man doch die schnellsten Antworten:

FerrarigirlNr.1  : 15Min 37Sek

Wer kann das toppen?

 

Mega Berlin 3. Aug. 2013

20130803

Imposant ist er schon dieser Lost Place, allerdings ist es umso bizarrer mit tausenden anderer Geocacher auf abgesperrten Wegen hindurch zu wandeln. Wie sich später bei der Parkführung herausstellte, wurde das begehbare Gebiet sogar noch stärker eingegrenzt als es z.B. bei einer regulären Wochenendführung zu besichtigen ist. Wer das Mega Event verpasst hat, der kann also getrost auf eigene Faust dorthin fahren und sich über das Gelände lotsen lassen. Man sollte allerdings nicht auf die Idee kommen das Gelände außerhalb der Führungen zu erobern. Es werden täglich 500 “Einbrecher” verhaftet, hieß es während der Führung und auf das Raunen in der Menge kam dann noch die Information, dass ja auf dem  Berliner Teufelsberg auf dem verlassenen Gelände der amerikanischen Abhörstation täglich 2000 Einbrecher gefasst werden, halleluja. Da frag ich mich, ob der Herr Hoecker auch einmal unter den 2000 war. Schließlich hat er seinen Besuch mal in einem Buch veröffentlicht. » » » weiterlesen » » »