Mega Berlin 3. Aug. 2013

20130803

Imposant ist er schon dieser Lost Place, allerdings ist es umso bizarrer mit tausenden anderer Geocacher auf abgesperrten Wegen hindurch zu wandeln. Wie sich später bei der Parkführung herausstellte, wurde das begehbare Gebiet sogar noch stärker eingegrenzt als es z.B. bei einer regulären Wochenendführung zu besichtigen ist. Wer das Mega Event verpasst hat, der kann also getrost auf eigene Faust dorthin fahren und sich über das Gelände lotsen lassen. Man sollte allerdings nicht auf die Idee kommen das Gelände außerhalb der Führungen zu erobern. Es werden täglich 500 “Einbrecher” verhaftet, hieß es während der Führung und auf das Raunen in der Menge kam dann noch die Information, dass ja auf dem  Berliner Teufelsberg auf dem verlassenen Gelände der amerikanischen Abhörstation täglich 2000 Einbrecher gefasst werden, halleluja. Da frag ich mich, ob der Herr Hoecker auch einmal unter den 2000 war. Schließlich hat er seinen Besuch mal in einem Buch veröffentlicht. » » » weiterlesen » » »

12 Elfen gesehen

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Diesmal musste es sein. 632km und die Kinder wollten nicht mit. Koblenz war mein erstes Mega-Event überhaupt und ich hatte mich schon richtig auf die Kulisse gefreut: Seilbahn, Flüsse, Hügel, Burg das ist schon einmalig. Viel wichtiger war allerdings das Dosenfischer Konzert am darauffolgenden Abend. Record Release 600km fern der Heimat, obwohl ich doch mit den Dosenfischern in der gleichen Stadt wohne, Sachen gibts.

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Waldbesitzer kann man fragen !

Vor ein paar Tagen wurde berichtet, dass im Rheingau das Geocaching in einem Stadtforst verboten wurde. Die genauen Gründe wurden nicht genannt, aber es ist zu vermuten, dass es Konflikte zwischen den Interessen der Waldbesitzer, Jäger oder anderen und Geocachern gekommen sein muss.

Der exponentielle Anstieg der Anzahl an Geocachern bringt es mit sich, dass vermehrt solche Konflikte und dann u.U. Verbote auftreten werden. Damit der Ruf des Geocaching nicht noch mehr leidet, wird von verschiedenen Seiten darauf gedrängt, das die Rechte anderer beim Verstecken der Caches besser berücksichtigt werden. Abgesehen davon, dass Reviewer neuerdings sowieso nach einer Erlaubnis des Waldbesitzers fragen, wenn ein Nachtcache gelegt wird, ist es generell ratsam die oder den Waldbesitzer zu fragen, bevor man einen aufwendigen Multi oder einen ausgefallenen Tradi versteckt.

Dieser Schritt ist immernoch nicht sehr einfach machbar. Schließlich hängen keine Namensschilder mit Adresse und Telefonnummer im Wald aus. Trotzdem ist es möglich den Waldbesitzer ausfindig zu machen, hier ein paar Links für Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein.

http://www.wald-mv.de

http://www.wald-mv.de/1604-friedrichsmoor-1580-1-1-8-9-11-131.html

Landesforstanstalt – Dienstleistungsportal Mecklenburg-Vorpommern

http://www.forst-sh.de/wald-fuer-mehr/struktur-daten-fakten/revierkarte.html

Ansprechpartner rumd um Wald und Forstwirtschaft in Schleswig Holstein

 

Geocaching rückwärts

erster_reverse_geocacheFalls ihr langsam müde werdet immer dem gleichen Prozedere zu folgen:

  1. Koordinaten des Caches heraussuchen,
  2. aufs Gerät laden,
  3. zu den Koordinaten laufen,
  4. Behälter suchen…

dann ist vielleicht Rückwärts-Geocachen etwas für Euch.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Rückwärts-Cache suchen:

  1. Rückwärts Cache Behälter in die Hand nehmen (er ist elektronisch verschlossen)
  2. das Zielgebiet suchen (durch ein Rätsel möglicherweise angegeben)
  3. Behälter anschalten (am Display wird angezeigt wie weit das Ziel entfernt ist)
  4. 2. und 3. wiederholen bis der Ort gefunden wurden, dann öffnet die Kiste elektronisch, aber Achtung, ihr habt nur 50 Versuche!!!! Danach verschließt sich die Box für immer !!!!!!!!
  5. Loggen (es ist mindestens ein Logbuch in der Kiste), Freuen, fertig

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Mega im Norden 2013

symbol MegaEvent

Dieses Jahr geht es auch im Norden Deutschlands rund. In unserem Dunstkreis haben sich gleich vier Mega Events angesagt. Events finden ja nun am Wochenende statt und da spielt dann auch die Entfernung eine Rolle. Diese Mega Events sind bei mir in die engere Wahl gekommen.

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Der Ur-Geocache

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Das ist Dave Ulmer, sozusagen der Vater des Geocaching. Er hat den ersten Geocache GCGVOP am 3. März 2000 im Staat Oregon in der Nähe von Portland gelegt. Im Podcast “Podcacher” von Sonny and Sandy, wer die Dosenfischer CD hat, der hat sie schonmal kurz gehört, wurde kürzlich (Folge 409 am 27.Feb) ein Interview mit ihm gesendet. Er erzählt dort wie es dazu kam, dass er an diesem 3. März den ersten Geocache legte.

Es steckt mehr dahinter als ich dachte, denn er wurde offenbar fast zeitgleich mit der Öffnung des GPS Systems für nicht-millitärische Nutzungen gelegt. Vor diesem Zeitpunkt wurde das GPS Signal vom US-amerikanischen Millitär noch so verfälscht, dass es nur eine Genauigkeit von +-100 Metern erreichte.

Ich denke, das Interview ist nicht uninteressant und wer es gerne mal nachhören möchte, ohne den gesamten Podcast zu hören, bitteschön: PodCacher130225b_Interview_Dave_Ulmer (mit freundlicher Genehmigung von Sonny & Sandy)

Interview Übersetzung:

Ich habe hier mal den Versuch gemacht, das Interview zu übersetzen. Die Einleitung von Sandy habe ich nicht übersetzt.  Ich habe versucht es halbwegs wörtlich zu übersetzen, damit sich möglichst wenig Interpretationen einschleichen. Kommentare habe ich in Klammern gesetzt.(Übersetzungsfehler gerne in die Kommentare)

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Geschützt: Audio vom Konzert in Hamburg 02.10.2014

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