Waldbesitzer kann man fragen !

Vor ein paar Tagen wurde berichtet, dass im Rheingau das Geocaching in einem Stadtforst verboten wurde. Die genauen Gründe wurden nicht genannt, aber es ist zu vermuten, dass es Konflikte zwischen den Interessen der Waldbesitzer, Jäger oder anderen und Geocachern gekommen sein muss.

Der exponentielle Anstieg der Anzahl an Geocachern bringt es mit sich, dass vermehrt solche Konflikte und dann u.U. Verbote auftreten werden. Damit der Ruf des Geocaching nicht noch mehr leidet, wird von verschiedenen Seiten darauf gedrängt, das die Rechte anderer beim Verstecken der Caches besser berücksichtigt werden. Abgesehen davon, dass Reviewer neuerdings sowieso nach einer Erlaubnis des Waldbesitzers fragen, wenn ein Nachtcache gelegt wird, ist es generell ratsam die oder den Waldbesitzer zu fragen, bevor man einen aufwendigen Multi oder einen ausgefallenen Tradi versteckt.

Dieser Schritt ist immernoch nicht sehr einfach machbar. Schließlich hängen keine Namensschilder mit Adresse und Telefonnummer im Wald aus. Trotzdem ist es möglich den Waldbesitzer ausfindig zu machen, hier ein paar Links für Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein.

http://www.wald-mv.de

http://www.wald-mv.de/1604-friedrichsmoor-1580-1-1-8-9-11-131.html

Landesforstanstalt – Dienstleistungsportal Mecklenburg-Vorpommern

http://www.forst-sh.de/wald-fuer-mehr/struktur-daten-fakten/revierkarte.html

Ansprechpartner rumd um Wald und Forstwirtschaft in Schleswig Holstein

 

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